- Entwicklung Güterbahnhof Tübingen
- Neue Altstadt, Bad Kissingen
- Ortserweiterung Kirchheim bei München
- Freianlagen Europäisches Energie Forum (EUREF), Berlin
- Landesgartenschau Landau 2014
- Neue Weststadt Esslingen
- Fachhochschule Gießen-Friedberg
- Bildungs- und Forschungsmeile Lemgo-Lüttfeld
- Stadtpromenade zum Finowkanal, Eberswalde
- Städtebaulicher Realisierungswettbewerb "Lustnau-Süd"
- Nelson-Mandela-Platz Nürnberg
- Gartenschau Natur in Tirschenreuth 2013
- Creiler Platz Marl
- Landesgartenschau Deggendorf 2014
- Gedenkstätte Berliner Mauer
- Landesgartenschau Wernigerode 2006
- Topographie des Terrors, Berlin
- Schulauer Hafen, Wedel
- Fachhochschule Kaiserslautern, Kammgarngelände
- Bundesgartenschau Koblenz 2011
- Campus Gummersbach
- Ruhrbania »Ruhrpromenade - Stadt ans Wasser«
mit Raumfeld Architekten
Leitidee
Das Gelände der „Topographie des Terrors“ als „Ort der Täter“ ist geprägt durch eine Schichtung historischer Relikte und Spuren. Das Konzept macht diese Schichtung der verschiedenen, dem Gelände innewohnenden Zeithorizonte im Gelände und auch im neuen Dokumentations- und Besucherzentrum ablesbar.
Der langgestreckte Baukörper entwickelt sich als schlankes Volumen entlang der Niederkirchner-Strasse. Die Form des Gebäudes ist architektonischer Ausdruck des Umgangs mit dem städtebaulich-historischen Kontext: Fundamentrelikte, Ausstellungsgraben, Berliner Mauer Straßenflucht an der Niederkirchner Strasse, Leere des abgeräumten Geländes.
Ausstellungsgelände
Die Topographie des Terrors wird als Rundgang über das Gelände, mit dem Ausstellungsgebäude als integrativem Bestandteil, aufgefasst. Hier werden die verschiedenen Ebenen thematisiert und in Zusammenhang gebracht. Die Haupterschließung erfolgt entlang der ehemaligen Bebauungskanten an der Niederkirchner- und Wilhelmstraße. Entlang der Fundamentreste und historischen Nutzungen entstehen die Hauptinformationsachsen.

